Selbstorganisation von Materialien, deren Unverträglichkeiten und Mischungen standen für mich jahrelang im Vordergrund. Mein Interesse an Oberfläche bleibt, erweitert sich aber um Themen wie Raumbezug, Intervention, und Setzung. Einzelteile, die in ihrer Formensprache weiterhin organisch anmuten, verlieren an Bedeutung zu Gunsten ihrer Wirkung im Gefüge.
Mit großem Spaß schaffe ich Anordnungen, in denen Objekte und Installationen in Bewegung geraten.
Antrieb kann ein Ventilator oder schwankende Luftfeuchtigkeit sein. Oder der zum Mittun eingeladene Betrachter,
der Schwankungen und Drehungen in Gang bringt.
IAb und zu komme ich mit  eigentümlicher Handlung und offengelegten Arbeitsschritten selbst ins Spiel.